Caritas

Caritas

heißt zu Deutsch Liebe. Gemeint ist hier die Nächstenliebe in besonderem Sinne zu allen Menschen, die weniger Lebenschancen haben, die am Rand der Gesellschaft leben und Hilfe von anderen brauchen.

Dazu gehören die materiell Armen, die Kranken, die Behinderten, die Flüchtlinge und diejenigen, die aus unterschiedlichen Gründen sozial isoliert sind.

Caritas ist eine der Wesensmerkmale unserer Kirche. „Ohne Caritas ist die Kirche amputiert“ hat unser Erzbischof einmal sehr treffend gesagt. Deswegen ist die Caritas ein wichtiges Anliegen auf allen kirchlichen Ebenen. In Deutschland sorgt der Caritasverband dafür, dass Nächstenliebe auch institutionell und professionell ausgeübt wird. Der Verband ist Träger von Krankenhäusern, Behinderten- und Pflegeheimen, unterhält Beratungsstellen und wirkt auch politisch im Sinne der sozial Benachteiligten.

Auf Stadt- und Kreisebene bietet der Caritasverband im Verbund mit den Schwesterorganisationen skf (Sozialdienst katholischer Frauen) und skm (Sozialdienst katholischer Männer) eine große Palette ortsnaher Hilfs- und Beratungsangebote, die unter den nebenstehenden Links abgerufen werden können.

Auf der Ebene der Pfarreiengemeinschaft bietet die Caritas-Pflegestation einen eigenen kirchlichen ambulanten Pflegedienst an. Die Pfarrcaritas sorgt in den einzelnen Gemeinden dafür, dass Spendengelder gesammelt werden und Menschen, die sich in Notlagen an die jeweiligen Pfarrämter oder Seelsorger wenden, geholfen werden kann. Die Verantwortlichen der jeweiligen Pfarrgemeinden bilden mit dem Caritasbeauftragten aus dem Seelsorgeteam und Mitgliedern des PGR den Caritas-Ausschuss, in dem Grundlagen für die gemeinsame Arbeit festgelegt werden, Hilfe koordiniert und initiiert wird.

Caritas

Caritasbeauftragter für die Pfarreien gemeinschaft: Diakon Udo Casel

Caritas-Ausschuss des PGR